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27 Bischöfe der 27 Bistümer Deutschlands können ein 3,40 Meter hohes Kreuz mit 27 Beichtfächern von schwer wiegenden Sündenblöcken befreien. Ohne Öffentlichkeit keine Aufklärung. Alle sind eingeladen, das interaktive Mahnmal gegen Missbrauch zu besichtigen, durch die Beichttüren hindurch zu schielen, wegzuschauen oder ein Beichtfach aufzuschließen und ein Corpus Delicti in die Hand zu nehmen.

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Anfang mit Livecam:

 

Interaktive Website mit Livecam, die nach dem Auftakt auf das Mahnmal gegen Missbrauch gerichtet war und wodurch man sehen konnte, dass die Bischöfe ihre Hände in den Schoß legten und nicht vorbei kamen. Auf der Website konnte man Kreuze setzen, wo das Mahnmal aufgestellt werden sollte. Dazu konnte man auf einer google-maps-Karte ein Kreuz platzieren, das dann den jeweiligen Längen- und Breitengrad speicherte. Zusätzlich konnte man einen Kommentar zu dem Standortvorschlag abgeben und entweder Name/Email-Adresse angeben oder anonym bleiben. Nach der Eingabe eines Users, sah man nur das platzierte Kreuz. Per Rollover oder Anklicken konnte man sich dann die Kommentare ansehen. Außerdem gab es ein Täter-/Opferforum, in dem Kommentare abgegeben werden konnten. Die Stammkommentare konnten wiederum kommentiert werden. Es bestand die Möglichkeit, anonym zu bleiben oder Name und Email-Adresse anzugeben.

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Reaktion auf ein Schreiben der Bischofskonferenz zum Mahnmal gegen Missbrauch:

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Zum Aktionszeitraum erscheinender Oberbayern-Reiseführer mit vom Autor gewollter und möglicherweise vom Lektorat übersehener Bildunterschrift: „Wir sind schweigender Papst“:

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‚Mahnmal gegen Missbrauch‘ in Zusammenarbeit mit Paul Menesi.

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